Für die AG „Zukunft kfd“ ist es sinnvoll und notwendig, dass nicht nur einzelne Diözesanverbände vertreten sind, sondern dass die Zusammensetzung bewusst die Regionen Norden, Mitte und Süden Deutschlands abbildet. Dafür sprechen mehrere Gründe:
Durch die Beteiligung von Vertreterinnen aus Norden, Mitte und Süden wird vermieden, dass Entwicklungen oder Entscheidungen zu stark von einzelnen regionalen Sichtweisen geprägt werden. Die regionale Vielfalt der kfd wird hier angemessen berücksichtigt.
Wenn alle großen Regionen sichtbar beteiligt sind, entsteht eher das Gefühl, dass die Zukunftsprozesse gemeinsam gestaltet werden und die Anliegen aller Diözesanverbände gehört werden.

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